Herr Schott, gelernter Kaufmann, entging mit 25 Jahren einem Mordanschlag, bei dem ihm ein 25 cm langes Fleischermesser mitten ins Herz gestoßen wurde. Wie durch ein Wunder überlebte er. Zu diesem Zeitpunkt führte er selbständig ein Lokal und einen Antiquitätenladen. Hinter dieser Fassade, als normaler Geschäftsmann, führte er ein Doppelleben: eine 10-jährige „Drogenabhängigkeit’“ und ein Leben als Dieb. Dem Tod entronnen fand er zum Glauben an Gott. Heute sagt er: „Ich
wusste nichts von Jesus, doch er gab mir ein zweites Leben und half mir alles in Ordnung zu bringen. Ich wurde schlagartig ohne Entzugserscheinungen drogenfrei. Gestohlenes konnte ich ersetzen. Meine Schulden von 100000 DM konnte ich
innerhalb von 6 Monaten zurückzahlen. Ich habe Gott erlebt. Bei ihm ist alles möglich!. Die letzten 6 Jahre war Alexander Schott mit seiner Familie im Senegal. Er gründete und leitet die Hilfsorganisation
„Perspektive für Senegal e.V.“, deren Ziel es ist, das menschenverachtende System der Talibés (Bettelkoranschüler) zu
verändern. Heute engagiert er sich in der
Jugendarbeit und gibt seine Erfahrungen weiter, wie man sein Leben sinnvoll
gestalten kann.
Dieser Vortrag ist absolut interessant und sehr für junge Menschen geeignet.
Herr Demmler berichtet, wie ein Leben aus der Spur geraten kann, aber dass es möglich ist, auf den von einem „höheren Wesen“ geplanten Weg zurückzukehren.
Er ist 1944 in Chemnitz geboren, verheiratet und von Beruf Kirchenmaler. In seinem Hunger nach Leben beherrschten ihn das Streben nach Erfolg und Besitz. Rennfahren wurde sein Zweitberuf. Dies kostete ihn viel Geld und oft fast das Leben – Fazit: „Ich hatte alles, doch hatte ich nichts. Ich war leer.Ich landete im Nachtmilieu/Nachtgeschäft – dann kam Gott in mein Leben. Ich erkannte Himmel und Hölle und den Weg, auf dem ich mich befand…“
Wie und wodurch das Leben von Herrn Demmler „in die Spur“ kam, erfahren Sie in seinem Vortrag. Auch für junge Leute geeignet!
Hans-Jürgen Zänker, geboren 1954, und seine Frau Christine, Jahrgang 1956, haben drei Kinder, davon einen erwachsenen, behindert geborenen Sohn. Seit drei Jahren lebt in ihrem Haushalt noch ein Pflegekind.
Herr Zänker ist seit 30 Jahren in einem Kreditinstitut in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp 100 Mitarbeitern und 10 Geschäftsstellen.
Im breiten Strom der Gesellschaft mitzuschwimmen, überall Entscheidungen mitzutreffen, war ihm überaus wichtig. Um beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workoholiker“.
Seine Frau Chrstine widmete sich ganz den Kindern, vor allem ihrem autistisch behinderten Sohn. Sie kam dadurch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und suchte Anerkennung durch ein starkes Engagement im kirchlichen Bereich.
In ihrem Vortrag zeigen sie, wie es ihnen gelingt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
Sieghard Pommranz machte eine theologische Ausbildung am Predigerseminar der Baptisten in Hamburg. Er ist verheiratet und hat 6 Kinder. Er war 5 Jahre als Baptistenprediger tätig. Er merkte, dass er keine Botschaft für die Gemeinde hat und der gute Wille allein nicht genügt. Väterliche Freunde standen ihm beratend zur Seite. Einer von ihnen sagte: „Ich wünschte, dass du die Größe des Reiches Gottes kennenlernst“. – Und dieses sollte sich auf seltsame Weise erfüllen.
Herr Pommranz schloss seinen pastoralen Dienst ab und wurde in der Krankenpflege tätig. Das führte ihn zu vielen neuen Glaubenserfahrungen. Christen und Missionen begegneten ihm, von denen er nie zuvor gewusst hatte.
Seit Jahren beschäftigt er sich mit dem geistlichen Liedgut und ihren Dichtern. Er stellte fest, wie lebensnah diese Lieder allen Generationen werden können. Seine Vision ist: Die Menschen werden wieder singen, auf Schulhöfen auf Straßen und Marktplätzen.
In seinem Vortrag beleuchtet er einige für ihn wichtige Lieder in der geistlichen Bedeutung.
Herr Mattner wurde 1957 geboren, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Nach einem bürgerlichen Leben sah es in seiner Jugendzeit überhaupt nicht aus. Verführt von Drogen, Alkohol und wechselnde Beziehungen zu Mädchen ging sein Leben total bergab. Am tiefsten Punkt seines Lebens angekommen – ein Freund starb an Drogenkonsum – gab es menschlich gesehen keine Rettung mehr.
In dieser schwierigen Zeit griff Gott in das Leben von Herrn Mattner ein.
Heute ist er Leiter der Freien Christengemeinde Lichtenfels und zusätzlich als Evangelist, Lehrer und Seelsorger tätig.
Sein Lebensbericht ist begeisternd durch Dramatik und die frische, ermutigende Vortragsweise. Ein Vortrag, den niemand versäumen sollte, der Menschen kennt, die mit Drogen in Verbindung stehen und ihnen helfen will.
Frau Hofmann, 31 Jahre alt, ist in Würzburg aufgewachsen und wollte schon als Kind ins Ausland und mit Waisenkindern arbeiten. Sie studierte deshalb Sozialpädagogik.
Während der letzten Schuljahre und des Studiums hatte sich einiges verändert: Sie fand zu vertrauenden Glauben an Jesus Christus, der seitdem ihr Leben prägt. Die Liebe, die sie von Gott erfahren hat, gibt sie heute an Menschen weiter, die diese noch nicht kennen.
Ihr Herz schlägt für den Würzburger Stadtteil Zellerau mit seinen sozialen Problemen. Sie begann mit „Lighthouse“ – d.h. Lichthaus – eine abenteuerliche, christliche Sozialarbeit mit Kindern und Familien – Menschen, die andere als „Randgruppe“ bezeichnen. Kinderbetreuung, Hilfe bei Hausaufgaben, Behördengänge, Freizeitangebote, Unterstützung von Alleinerziehenden usw. bestimmen den Alltag.
Ein junger Mensch mit einer beeindruckenden Lebensvision!
Welche Rolle spielt Globalisierung für Christen? Können gerade auch sie Einfluß nehmen?
Herr Rosema ist seit 1989 bekennender Christ und jetzt Projektleiter einer internationalen Hilfsorganisation – zuständig für Israel, Gaza und Westbank. Er unterstützt Holocaustüberlebende, Einwanderer und Flüchtlinge. Der Nahe Osten mit Israel nimmt als Brennpunkt eine Schlüsselrolle für unsere Zukunft ein.
Ein übernatürliches Erlebnis ließ Herrn Rosema zunächst in den Okkultismus geraten. Die darauf folgende Firmenpleite und ein Krankenhausaufenthalt führten zur Begegnung mit dem lebendigen Gott.
Gottes Reden führte zu Entscheidungen außerhalb menschlicher Logik, die sich später gegen alle Erwartungen bestätigten. Auch in Schicksalsschlägen erkannte Herr R. Gottes Wirken, auch in dem vermeintlich sinnlosen Tod seines Sohnes bei der Geburt.
René Harkins, geboren 1960, aufgewachsen in Hessen, ist verheiratet und stolzer Vater einer Tochter namens Hannah. Gemeinsam mit seiner Frau Nicole leitet er in Fulda eine private Sprachschule für Kinder und ist mit einem Lehrauftrag in evangelischer Religion an einer öffentlichen Schule tätig.
Was ist echtes Leben? Wie kann ich es finden? Was kann den Schrei im Herzen nach etwas Tieferem, nach etwas Verlässlichem und Wahrem beantworten?
René Harkins gibt uns an diesem Abend Einblick in seine ganz persönliche Geschichte, einer Suche nach Antworten auf diese Fragen. René, der bereits als Jugendlicher in Kontakt mit harten Drogen kam, erzählt von den Stationen seines langen Weges – hinaus aus der Sucht und hinein in ein echtes Leben. Dieser Weg führte ihn in mehr als 20 Länder zu Yogameistern, Gurus, New-Age-Gemeinschaften und zu den großen Weltreligionen. 15 Jahre lang war er auf der Suche.
Die Antworten fand er schließlich, wo er sie zuerst gar nicht vermutet hatte … daraufhin geschah eine fast unglaubliche Lebenswandlung.
Herr Bernd Trützschler, geboren 1954, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Zusammen mit seiner Frau Monika führt er in Auerbach/Vogtland eine Bäckerei in zweiter Generation.
Herr T. erlernte den Beruf eines Bäckers. Unzufriedenheit mit den Verhältnissen in der DDR und Fernweh nach dem „Goldenen Westen“ beschäftigten sein Denken. Fluchtpläne führten während des Wehrdienstes zu einem halbjährigen Gefängnisaufenthalt bei der „Stasi“.
Eine Bibelstelle war in dieser Zeit hilfreich und weckte sein Interesse. Gottesdienstbesuchen in der Kindheit folgte eine „normale“ Jugendzeit. Auf einer Jugendfreizeit 1976 entschied er sich erneut für den Glauben und war 10 Jahre als Jugendleiter der Gemeinde tätig.
Mit der Wende kam dann alles anders: Unvorstellbare berufliche Möglichkeiten, jedoch die Problematik der freien Marktwirtschaft.
Die Ehefrau Monika T. berichtet über die besonderen Schwierigkeiten der Eltern im Zusammenhang mit ihrer Geburt.
Untertitel: „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen, gehört und erlebt haben.“ (Apg 4,20)
Auf dem Höhepunkt eines erfolgreichen Lebens als Niederlassungsleiter für Mess- und Regeltechnik, 10 Jahre vor dem Ruhestand (1986), erkannten Rita und Robert Stuhldreier, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
Zu viele unerwartete Dinge wollten das Glück trüben. Rita als Mutter von 2 Söhnen war immer kränklich und litt an einer nicht heilbaren Stoffwechselstörung, zu der noch ein schwerer Bandscheibenvorfall kam.
An diesem Tiefpunkt ihres Lebens griff Gott ein. Sie wurde auf übernatürliche Weise geheilt. Seitdem kann sie ein normales Leben ohne Diät führen.
Diese Wende veranlasste auch ihren Mann, seine Lebensphilosophie zu ändern. Er entschied sich ebenfalls für ein Leben unter der Herrschaft von Jesus Christus.
Gestörte Beziehungen im beruflichen, familiären und ehelichen Bereich änderten sich.