Herr Bailey, 1935 in England geboren, jetzt wohnhaft in Niestetal bei Kassel, arbeitete nach dem Studium der Argrarwissenschaft in Kanada für einen großen Ölkonzern, flog später für die Kanadische Luftwaffe und leitete ab 1959 in Kenia eine Kaffee- und Teeplantage. Heute ist er Geschäftsführer einer Firma für Spezialpumpen. Außerdem vertreibt er Naturprodukte zur Gesundheitsförderung.
Mit 19 Jahren hatte er eine überwältigende Gotteserfahrung: Seine Schwester starb an Hirnhautentzündung, verzweifelt schrie er zu Gott und 10 Minuten nach Feststellen des Todes durch den Arzt kam sie wieder ins Leben zurück, stand auf und war vollständig geheilt. Dieses Erlebnis war ohne Wirkung auf sein bisheriges Leben.
Erst das Scheitern seiner Ehe und die Scheidung 1987 führten zu einer tiefen persönlichen Krise mit 2 Selbstmordversuchen. Darauf suchte er gezielt die Hilfe Gottes des Vaters und stellte sein privates und geschäftliches Leben total um. Der Bericht über seine erlebte Freiheit und Hilfe in Notsituationen kann eine Hilfestellung in Lebenskrisen sein.
Herr Hans-Dieter Schaper, 54 Jahre alt, ist Inhaber einer Agentur für Rundfunkwerbung.
Er ist mit seiner Frau Gudrun (46 Jahre) seit über 25 Jahren verheiratet. Gemeinsam haben sie 6 Kinder, zwischen 7 und 24 Jahren.
Nach erfolgreichem Studium und Start mit einem Traumjob kam für Herrn Schaper alles anders als erwartet. Seine Karriereträume zerplatzten.
Seine Frau – gleichzeitig in der Krise – konnte sich aufgrund starker Ängste kaum noch frei bewegen.
Auf der Suche nach einem Ausweg kamen sie zu dem Wendepunkt ihres Lebens.
Heute arbeiten sie u.a. im Heilungsdienst ihrer Gemeinde mit. Das Lebenszeugnis kann Ratsuchenden eine Hilfe sein. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit für Gespräch und gemeinsames Gebet.
Herr Oberstudienrat Schubert ist 61 J., verheiratet, Vater von drei Söhnen, katholisch, Bauingenieur und seit 25 Jahren Berufsschullehrer an der Don-Bosco-Berufsschule für lernbehinderte und verhaltensauffällige junge Menschen in Würzburg. Auch in seiner Lehrertätigkeit erlebte er außergewöhnliche Heilungswunder mit Schülern.
Nebenberuflich ist er Chapterleiter in Würzburg, ehrenamtlicher Mitarbeiter von zwei Missionswerken, gehört der Evangelischen Allianz an, lehrt in verschiedenen Kirchen und geistlichen Gemeinschaften über die Vorteile eines Christen, der Gottes Liebe kennen gelernt hat.
Sie suchen Hilfe in Lebensfragen und
- wollen am liebsten noch einmal neu anfangen,
- fragen sich, ob man den fernen Gott auch heute noch nahe erleben kann?
Dann kommen Sie!
Nach der Veranstaltung stehen der Referent und das Chapterteam für Gespräch oder Gebet zur Verfügung.
Frau Erika Kern aus Eichenzell bei Fulda, geb. 1958, gelernte Masseurin, Mutter von drei erwachsenen und zwei schulpflichtigen Kindern hatte eine Kindheit, geprägt von Ablehnung, Gewalt und Missbrauch. Auf der Suche nach Glück kam es bereits mit 14 Jahren zu Männerbeziehungen, Alkohol, Zigaretten, leichten Drogen und Okkultismus.
Mit 17 entscheidet sie sich für ein Leben mit Christus. Sie und ihr Mann erziehen die Kinder bewusst christlich. Als Heranwachsende entscheiden sich drei Söhne für eigene Wege: extremer Alkoholismus, Nikotin, Aggressivität in Haus und Schule, satanische Musik, Gewalt, Kriminalität, Rechtsradikalismus, Diebstahl… Eine Tochter erleidet einen Unfall mit Hirnschädigung.
Frau K. will den Kindern ihre eigenen Jugenderfahrungen ersparen und vor falschen Wegen bewahren. Gleichzeitig erlebt sie im Dauerkonflikt ihre Mitschuld: ängstliches Festhalten der Kinder, mangelndes Vertrauen, auch auf Gott, der letztlich alleine vor Bösem bewahren kann. Erst das Loslassen der Kinder im gläubigen Vertrauen bringt die Wende.
Ein wertvoller Lebensbericht für alle „Leidgeprüfte“:Väter, Mütter, Kinder…
Elke und Klaus Kummer aus Würzburg, beide Jahrgang 1939 und von Beruf Diplomingenieur für Architektur. Sie sind seit 40 Jahren verheiratet, haben drei erwachsene, verheiratete Kinder und sechs Enkel.
Herr Kummer war von 1977-1989 Leiter der Bauverwaltung in Aschaffenburg. In der Zeit danach bis zur Pensionierung war er hauptberuflich einer der drei Geschäftsführer des „Marburger Kreises“. Es handelt sich dabei um eine Arbeitsgruppe engagierter Christen aus verschiedenen Konfessionen und Berufen im deutschsprachigen Raum.
Sein Leben wurde über einen längeren Zeitraum hinweg von einer Depressionserkrankung überschattet. Er wird darüber berichten und aufzeigen, wie er herausgeführt wurde. Zur Zeit ist er Vorsitzender einer Stiftung für sozial benachteiligte und vernachlässigte Kinder.
Frau Kummer widmete sich nach kurzer Berufstätigkeit ihrer Familie und daneben dem Hobby der Malerei. Sie war und ist in vielfältiger Weise ehrenamtlich engagiert.
Lebensweg: In Thüringen geboren, in Frankreich Schul- und Berufsabschluss, in Afrika das Fürchten und in Amerika das Leben gelernt.
36 Jahre Tätigkeit in der Erwachsenenbildung mit dem Hauptziel: Mo-tivation von Menschen zu scheinbar unerreichbaren Zielen. Gott kannte er nur vom Hörensagen.
Bei einem schweren Erdbeben gab er Gott im Angesicht des Todes folgendes Versprechen: „Wenn du mich hier lebend herausbringst, will ernsthaft nach dir suchen.“
Langjährige, eigene Bemühungen führten zu religiösen Aktivitäten, nicht zu einer echten Beziehung zu dem, der alles geschaffen hat. Nach langer Zeit fand er den Glauben, der über das Grab hinaus hält und die Erkenntnis, dass es wirklich keinen Grund gibt, sich vor dem Morgen zu fürchten.
Herr Witzmann wird u.a. berichten, wie er von okkulten Belastungen und Ängsten befreit wurde und bis heute frei geblieben ist. Ein Vortrag, der Ihr Herz berühren wird.
Das Team des Chapter Rhön-Kreuzberg lädt sie ein zum Vortragsabend von Gerhard Kelber aus Schweinfurt.
Herr Gerhard Kelber, geboren 1941, verheiratet, 4 Kinder, 5 Enkel, war 33 Jahre evangelisch-lutherischer Gemeindepfarrer in Schweinfurt. Er erlebte während dieser Zeit eine grundlegende Neuorientierung seines gesamten Glaubenslebens.
Er half mit, daß in Schweinfurt ein Chapter der „Geschäftsleute des vollen Evangeliums“ – heute „Christen im Beruf“ – entstand.
Durch seine Tätigkeit fanden viele Menschen zum lebendigen Glauben. Über Jahre leitete er einen überkonfessionellen, charismatischen Gebetskreis und veranstaltete regelmäßig Glaubensseminare für die Region Unterfranken. Die Ökumene ist ihm ein Herzensanliegen.
Seit 2006 ist er im Ruhestand, wohnt in Schweinfurt und ist weiterhin in der Seelsorge engagiert.
Das Team des Chapter Rhön-Kreuzberg lädt sie ein zum Vortragsabend von Gregor Kraft aus Hünfeld.
Herr Kraft, geboren 1959 in Schlesien, aufgewachsen in einem gläubigen kath. Elternhaus, als Student Mitarbeiter in der kath. Studentengemeinde, ist verheiratet und von Beruf Amtstierarzt.
Nach dem Studium kommt er 1983 als Spätaussiedler in die Bundesrepublik. Sein Leben wurde fast total von der Berufstätigkeit ausgefüllt. Wertevorstellungen der Jugendzeit, Frau und seine 3 Kinder traten im Berufsalltag total in den Hintergrund.
1993 erkrankten die Mutter und sein 6jähriger Sohn an Krebs. Jetzt nimmt er sich viel Zeit für Gebet, die tägliche Eucharistie und beginnt sehr intensiv, Gott um Hilfe zu bitten. Mutter und Sohn sterben nach jahrelangem Leidensweg.
2 Monate nach dem Tod seines Sohnes erkrankte Herr Kraft an Krebs. In der tiefsten Not – als er keine Kraft mehr hatte zu kämpfen – beginnt eine völlig neue Beziehung zu Jesus. Seit Jahren ist er aktives Mitglied der kath. „Gemeinschaft Koinonia Johannes der Täufer“. Die frohe Botschaft von Jesus Christus hat jetzt oberste Priorität.
Alwin (1966) und Anja (1970) A. sind seit 10 Jahren verheiratet. Die erste Ehefrau starb mit 26 Jahren – ein lebensverändernder Schock!
Beide absolvierten eine kaufmännische Ausbildung. Anja arbeitet als Assistentin in einem Hotel. Alwin machte nach bewußten Glaubensentscheidung die Ausbildung zum Krankenpfleger und war für 14 Jahre in der Akutpsychiatrie und Suchtbehandlung tätig.
Seit 1992 predigt Herr A. nebenberuflich in der ev. Kirche und in Freikirchen. Ab 2003 leitet er die freie Christengemeinde „Der Weg zur Freiheit“ in Hubmersberg.
Beide erlebten bei ihrer bewußten Hinwendung zu Jesus Christus eine tiefgreifende Änderung ihrer Lebensführung. Gerade Lebenskrisen verlangten immer wieder radikale Glaubensentscheidungen – in bewußter Abhängigkeit von Jesus Christus.
Frau Bulland, geboren 1954, in der DDR aufgewachsen, will nach dem Prager Frühling nur noch für Frieden und Gerechtigkeit kämpfen. Bisher waren für sie die Kommunisten, d.h. die SED, die Garanten dafür – ihre Vorbilder: Marx, Engels und Lenin.
Diesen „Göttern“ ordnete sie ihr ganzes Leben unter. Sie wurde Funktionärin und Sportlerin, bis sie hinter die Kulissen des real existierenden Kommunismus schaute. Sie erkennt, daß in der Parteihierarchie nicht Humanismus und Menschlichkeit, sondern Vorteilsdenken und Verachtung, ja sogar Haß für Andersdenkende stehen. Aus der Funktionärin wird eine geächtete Staatsfeindin.
Jahrelange seelische und körperliche Misshandlung, Gehirnwäsche und Zwangseinweisungen in psychiatrische Kliniken waren die Folge.
1991 Bekehrung. Es kam zu einer tiefgreifenden Veränderung des gesamten Lebens – Voraussetzung war die Bereitschaft zur totalen Vergebung.