Heute habe ich meinen Rockbox-IPOD neu gefüttert und bin dabei auf ein uraltes MP3 aus den 90ern gestoßen. Saugeil :)

Für mich ein guter Ohrwurm, aber ich fürchte, meiner Frau gehe ich damit auf den Geist O:-).

Was mit der Sache jetzt an sich nix zu tun hat: Martin bat mich, auf die Wahl des goldenen, silbernen und bronzenen Webfishes hinzuweisen, wo man (auch) für die Volxbibel stimmen kann.

Gestern wollte ich unsere Spülmaschine anschmeißen, doch die Tiptronic versagte ihren Dienst. Sie konnte nur noch das Programm 7 – “Teller wärmen” aufrufen.

Ich suchte bei der Elektronik noch noch einer etwaigen kalten Lötstelle oder einen anderen sichtbaren Defekt, fand aber nichts. Also hat anscheinend ein elektronisches Bauteil seinen Dienst quittiert, nach ca. 29 Jahren, 4 Wohnungen (davon eine 4-Mann-WG), fuhr ich sie zu ihrer letzten Ruhestätte, dem Wertstoffhof.
Heute habe ich – natürlich wieder eine Miele – für 210€ bei Azur geholt.

Blöd, daß ich verrafft habe, die alte zu knipsen. Nuju, immerhin haben wir jetzt an der Stelle auch einen Aquastop.

Soderla. Ich habe den alten Epson Filmscan 200 von meinem Vater abgerippt (der hat jetzt ein Highendgerät). Und weil Epson und sane den Scanner nicht oder unzureichend unterstützt, habe ich mir Vuescan gekauft (für die Windows-Besserwisser: Es gibt für das Gerät auch keinen XP-Treiber mehr).

Da meine alten Dias meistens dick sind, haperts etwas mit der Schärfe, popelt man das Dia raus, klappts aber ganz gut.

Das Bild entstand vor einem Jesus Freaks Gottesdienst auf dem Christival 1996 in Dresden. Und nein, dieses Dia habe ich nicht rausgepopelt ;)

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Wir haben nach 2 1/2 Jahren mal wieder Juli(ane) in Leipzig besucht. Es war schön, mal wieder in der “alten Heimat” gewesen zu sein, und zu sehen, wieviel sich in den letzten Jahren verändert hat.Wir haben auch Claudia, Theresas ehemalige WG-Genossin, getroffen.

Wie die letzten Jahre kamen wir bei Julis Eltern im Haus unter, was sehr schön und trotz Kleinkind unkompliziert war.

Wir genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen nach dem Winter und selbst Juli genoss zuvor und danach den Regen, weil es eben kein Schnee war.

Juli hat sich, finde ich, kaum verändert, außer, daß sie jetzt keine Studentin mehr ist ;-) (aber noch so aussieht :D ). Sie hat uns versprochen, uns demnächst mal zu besuchen. Ich freu mich drauf *g*.

Den letzten Tag waren wir noch schnell am “Cosi” (Cospudener See), im Süden von Leipzig.

Auf dem Weg dorthin wurden wir freundlich von einem Lieferwagenfahrer darauf hingewiesen, daß wir vorne rechts einen Platten haben. Der nächste Reifenhändler war direkt neben dem Parkplatz, wo wir sowieso parken wollten, und der Reifen konnte sogar repariert werden. Juli nannte es “Luxuspanne”, weil es im Grunde garnicht aufgehalten hat. Die Reperatur kostete gut 20€ ;-) , incl. Montage und Wuchten.

Nach Langendorf (zu meinen Eltern) brauchten wir dann auch nur 2 1/2 Stunden (B2/A38/A9/A4/A71/B286/B287).Pöl Ahoj! :)

Salome aus Darmstadt meldet: Der Winter ist vorbei *g*

Ich bin ja im Grunde ein Freund von Ökologie, nur manchmal erscheint mir das mit der Logik darin etwas dahin, oder, kurzum: Ich denke, manchmal wird auch oft dabei übertrieben. Meine Schwippschwägerin arbeitet in der Regierung von Unterfranken und muß sich mit so manchen unsinnigen “Argumenten” herumschlagen. Bei ihren Schilderungen bekommt man den Eindruck, daß ein Tier mehr Wert hat als ein Mensch.

Sie gab mir den Link zu einer lustigen Seite ;) .

Ich habe schon etwas Wehmut, wenn ich daran denke, daß Chrissy Darmstadt verläßt. Wir kennen uns mittlerweile über 8 Jahre, und haben zusammen so einiges durchgestanden. Vom ersten Leitungsteam der JF-DA, über die vielen Wirren, dies bei uns gab, und leider auch Differenzen zwischen uns.

JF-DA-Freitzeit, Bad Brückenau, Dezember 2001

JF-DA-Freitzeit, Bad Brückenau, Dezember 2001

Sie rief mich die Tage an und erzählte mir beim Räumen ihres WG-Zimmers, daß sie noch alte Protokolle unserer ersten Leitungsteamssitzungen gefunden hat. Irgendwie waren wir (JF-DA), gerade am Anfang, eine lustige Truppe, und wir versuchten, die Gruppe so weit wie möglich in unseren Entscheidungen einzubeziehen.

Seeheim-Jugenheim, Mai 2002

Seeheim-Jugenheim, Mai 2002

Schon nach 9 Monaten verließ sie das Leitungsteam, aus verschiedenen Gründen. Ich fand es damals sehr schade und mußte so ohne sie weitermachen. Klar blieben wir befreundet, bzw. unsere Freundschaft wurde ab da intentsiv(er).

Doch irgendwie hatten wir dann Streit und wir gingen zunehmend unsere eigenen Wege, hielten jedoch Kontakt. Immerhin gingen wir noch nach dem Crash der JF-DA in einen Hauskreis. Wir waren sogar mal zusammen im Urlaub und Chrissy erwies sich als gute Campingbusrennfahrerin ;-)

Polen, August 2006

Polen, August 2006

Mit dem Hauskreis ging es oft auch mal an einen See zum Grillen, manchmal taten wir das auch an einer Sandgrube.

Wolfskehlen, April 2007

Wolfskehlen, April 2007

Sie bekam einen Job als Drogenberaterin in Frankfurt. Den Begriff “Drogenberaterin” definierte Chrissy jedoch phasenweise anders als man üblicherweise denkt ;-) *Scherz* ;)

Chrissy wird erstmal nördlich von Schwerin eine erlebnispädagogische Schulung haben und sich danach wieder einen Job suchen, vorzugsweise in Berlin.

Chrissy, halt die Ohren steif und erschrecke nicht, wenn irgendwelche alten Männer behaupten, daß man vom Rauchen eine große Nase kriegt ;)

Machs gut, Chrissy, SofX

Nachdem ich im Piratenchat aus meiner Sicht versuchsweise zurechtgewiesen wurde, daß ich mit dem Begriff “Religion” bzw. “Religiösität” nicht so umgehen könne, wie ich will, wollte ich hierzu (m)einen Definitionsversuch wagen. Vorweg möchte ich jedoch zwei Dinge sagen. Erstens gibt es laut Wikipedia keine eindeutige Definition, zweitens will ich niemanden damit angreifen oder etwas unterstellen.

Religion (lat: religio, wörtlich „Rück-Bindung“) bezeichnet eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene des Glaubens an eine „andere Welt“ der Gottheiten oder der Spiritualität, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen.” (Wikipedia).

Ich würde es noch ausdehnen, bzw. verallgemeinern: “Religion ist der Versuch des Menschen, sein (Seelen)Heil zu erreichen.” Vielleicht ist dieser Spruch zu einfach, aber ich versuche schon immer, Dinge möglichst einfach zu machen bzw. zu sehen.

Jetzt muß man sich fragen, was mit (Seelen)Heil gemeint ist. Für die, die an eine Seele glauben, heißt das wohl zum großen Teil, daß man sich Gesetzen/Gesetzmäßigkeiten unterordnen, die von einer religiösen Gemeinschaft vertreten werden. Sie versuchen, “bessere Menschen” zu werden, und legen ihren Fokus meist auf Moral oder Sexualität. Zum kleinen Teil komme ich später.

Für die anderen, die weder an eine Seele, noch an ein höheres Wesen glauben, bedetet das meist die Suche nach Glück, oder die Suche nach Zufriedenheit. Wenn sie an etwas glauben, dann an sich, oder das, was sie sehen/anfassen können. Oft ist es auch so, daß sie andere Menschen zum Maßstab nehmen. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Pop-Idol für Teenies oder dem Auto des Nachbarn oder des Kollegen handelt. Mensch will einfach gut/besser dastehen, und hebt für sich den einen oder anderen Punkt hervor, jedenfalls meine ich das sehr oft zu beobachten.
Religiösität hat für mich also primär nichts mit Glauben zu tun. Ich würde es oft sogar als “Slalom um den christlichen Glauben herum” bezeichnen. Christen sollten eigentlich befreit von Religion sein, und auch so leben. Voraussetzung dazu ist, sich Jesus Christus voll anzuvertrauen, ihm sein Leben ganz zu geben. Das hört sich wiederum religiös an, weil es danach riecht, daß man sich, wie oben beschrieben, diversen Gesetzen unterzuordnen hat.

Doch darum geht es Jesus nicht, auch wenn er hie und da klar Stellung zu Dingen bezieht (Sündendefinition). Es ist der Geist Jesu, der Christen Jesus ähnicher macht, nicht die Menschen, bzw. die Anstrengung der Menschen selbst.
Bei den Christen kommt der Gott zu den Menschen – nicht umgekehrt. Also sollten Christen auch nicht religiös, also, gesetzlich sein.

Fairerweise muß ich zugeben, daß mir das nicht besonders gut gelinkt. Aber wenigstens weiß ich, daß ich in dieser Richtung nicht weitergehen will.

…daß die Spenden des Hotelverbands so überhaupt nichts mit den jüngst beschlossenen Steuersenkungen für Hotelaufenthalte zu tun haben: